Leipziger Tierärztekongress 2026
Der Leipziger Tierärztekongress 2026 war für uns ein echtes Highlight und wir möchten uns herzlich bei allen Tierärztinnen und Tierärzten bedanken,…
Es ist nie zu spät für eine Zahnpflegeroutine!
Welche Zahnpflege für Ihr Tier?
Am besten beginnt man mit der Zahnpflege, wenn Haustiere noch jung sind – dann können sie sich schon früh daran gewöhnen. Aber unabhängig vom Alter und der Vorgeschichte Ihres Tieres ist es nie zu spät, um damit zu starten. Sprechen Sie mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt, um eine für Ihr Tier geeignete Routine zu entwickeln.
Zähneputzen ist der Goldstandard
Es gibt viele Möglichkeiten, die den Einstieg in die Zahnpflege für Tiere und Tierhalter:innen erleichtern wie beispielsweise Trinkwasserzusätze, Maulsprays, Zahnpflegetücher. Das tägliche Zähneputzen ist und bleibt jedoch der Goldstandard, denn es verringert Zahnbelag, die Vorstufe von Zahnstein, um 37 % . Bereits jeden zweiten Tag Putzen reduziert den Zahnbelag immerhin um 25 % und wöchentliches Putzen um 10 %1.
Haben Sie Schwierigkeiten, Ihrem Haustier die Zähne zu putzen?
Das ist okay, es gibt andere Möglichkeiten der Zahnpflege für zu Hause! Zähneputzen ist zwar der Goldstandard in der Zahnpflege, manche Haustiere dulden es aber einfach nicht – egal wie sehr wir uns bemühen. Und manchmal gibt es der Terminkalender nicht her, jeden Tag auch noch die Zähne bei Hund und Katze zu putzen. Der Plaqtiv+® Wasserzusatz ist klinisch erprobt und ohne Aufwand anwendbar. Kinderleichte Anwendung durch Zugabe ins Trinkwasser.
Regelmäßige Zahnpflege trägt entscheidend dazu bei, die Zahngesundheit von Katzen und Hunden zu verbessern. Wie bei uns Menschen kann aber selbst die beste Pflege eine professionelle Zahnreinigung nicht ersetzen. Und ohne anschließende Zahnpflege nützt die professionelle Zahnreinigung nicht nachhaltig.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht darüber, welche Produkte für die Zahnpflege Ihres Haustiers geeignet sind.
Aller Anfang ist leicht: Beginnen Sie noch heute mit der Zahnpflege Ihrer Haustiere:
Früh mit der Zahnpflege zu beginnen, kann die Akzeptanz beim Tier erleichtern.2 Aber es ist nie zu spät, um Hunde und Katzen an die Zahnpflege heranzuführen.
Zahnpflegesprays können ein guter Einstieg in die Zahnpflege sein, da bei der Anwendung wenig direkter Kontakt mit den Zähnen und dem Zahnfleisch nötig ist.
Welpen können danach an Zahnpflegetücher und schließlich an das Putzen mit Zahnpasta gewöhnt werden. Auch erwachsene Tiere lassen sich geduldig an die Zahnpflegeroutine heranführen.
Zur Ergänzung, im Wechsel oder als Alternative ist der Trinkwasserzusatz immer eine gute Option.
Egal mit welchem Zahnpflege-Produkt Sie beginnen, dies ist immer schon einmal ein guter Anfang. Dentalfutter, Kausticks oder Kaustreifen sind sogenannte passive Zahnpflegeprodukte. Idealerweise ergänzen Sie diese um aktive Zahnpflegeprodukte wie Zähneputzen mit Zahnpasta und Bürste oder Zahnpflegetücher, um Plaque wirklich nachhaltig und vollständig zu beseitigen.
Tägliches Zähneputzen verringert Plaque um 37 %, jeden zweiten Tag um 25 %und wöchentliches Putzen um 10 %.1
Wenn für das Zähneputzen einmal keine Zeit ist, einfach zusätzlich täglich den Trinkwasserzusatz geben, dann ist für Zahnpflege immer gesorgt.
Am besten schon vor dem Eingriff mit der Pflege beginnen. Wenn danach Putzen nicht möglich ist, den Trinkwasserzusatz geben.
Literaturhinweise
1. Harvey C et al.: Effect of Frequency of Brushing Teeth on Plaque and Calculus Accumulation, and Gingivitis in Dogs. J Vet Dent 2015;32(1):16 – 21.
2. Harrison C. Available at: https://www.theveterinarynurse.com/review/article/nutrition-and-preventative-oral-healthcare-treatments-for-canine-and-feline-patients [Accessed January 2022].