Zahnpflege

Wussten Sie, dass sich Zahnprobleme bei Haustieren gar nicht so sehr von denen beim Menschen unterscheiden? 1-2

Menschen putzen sich täglich mindestens 2x die Zähne.
Bei Haustieren ist dies in der Regel nicht der Fall.  

Es stimmt – in Deutschland war Karies beim Menschen früher weit verbreitetet. Heute leiden wir häufiger an Parodontitis. Auch bei unseren Hunden und Katzen ist das ein großes Problem.1-3 Parodontalerkrankungen sind sogar so häufig, dass die Mehrheit der Hunde und Katzen über 3 Jahre davon betroffen ist.4

Parodontitis führt nicht nur zu Zahnverlust und schlechtem Atem. Wenn sie unbehandelt bleibt, breitet sich die Infektion oft aus und zerstört den Knochen. Zähne können sich lockern und ausfallen, chronische Schmerzen können die Folge sein5.

Bei Tieren ist das besonders kritisch, denn sie zeigen Schmerzen nicht immer. Selbst wenn das Tier frisst, könnte es leiden, ohne, dass es bemerkt wird. 

Aber es muss nicht so weit kommen. Erfahren Sie hier mehr:

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Literaturhinweise

1. Hiscox L and Bellows J. Available at: https://vcahospitals.com/know-your-pet/dental-disease-in-dogs [Accessed November 2025]. 

2. Hiscox L and Bellows J. Available at: https://vcahospitals.com/know-your-pet/dental-disease-in-cats [Accessed November 2025]. 

3. Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie abrufbar unter: IDZ Band 35 [Accessed November 2025]. 

4. Royal Veterinary College. Available at www.link.vet.ed.ac.uk/clive/cal/Dentistry/Website/Shared_Media/pdfs/perio_print.pdf November 2025]. 

5. https://www.aaha.org/resources/2011-aaha-avma-preventive-healthcare-guidelines/