Plaqtiv+® sucht weiter die Zahnfee
Die erfolgreiche Plaqtiv+® Zahnfee-Aktion geht in die Verlängerung. Bis zum 31. Dezember 2026 suchen wir weiterhin engagierte…
Das Thema Zähne und Zahnpflege wird Ihnen als Tierhalter:in mit Sicherheit immer wieder begegnen. Wir haben im Folgenden die wichtigsten Fragen rund um die Entstehung von Parodontalerkrankungen sowie die Zahnpflege Ihres Haustiers für Sie zusammengestellt.
Die Ursache für Maulgeruch ist ohne eine genaue tierärztliche Untersuchung nicht sicher zu bestimmen. Bakterieller Zahnbelag, Zahnstein, Entzündungen des Zahfleisches und des Zahnahalteapparates, aber frakturierte Zöhne, Zahnfleischtaschen und Abszesse in der Maulhöhle können ursächlich für den Maulgeruch sein.
Außerdem können auch Erkrankungen außerhalt der Maulhöhle Maulgeruch verursachen.
Wenn ihr Tier Maulgeruch hat, sollte die Ursache von Ihrem/r Tierarzt/ärztin abgeklärt werden.
Hunde zeigen Schmerzen im Maul und an den Zähnen oft nicht direkt. Viele fressen weiterhin ihr Futter und man kann häufig von außen nichts erkennen.
Achten Sie bei Ihrem Hund auf: einseitiges Kauen, langsames Fressen, Futter fallen lassen, Leckerli ablehnen, Spielzeug/Kauartikel meiden, Reiben oder Pfoten am Maul, Kopfscheu (Berührung am Kopf unangenehm), vermehrtes Speicheln, Blut im Speichel, Maulgeruch, Schmatzen oder Zähneknirschen. Manche Hunde gähnen häufig oder wirken „mürrisch“ und ziehen sich zurück.Alarmzeichen sind Schwellungen am Fang, einseitiger Nasenausfluss oder „dicke Backe“.
Wenn Sie den Eindruck haben, Ihr Hund Schmerzen hat, sollte die Ursache von Ihrem/r Tierarzt/ärztin abgeklärt werden.
Hinweise auf einen Fremdkörper im Maul Ihres Hundes treten plötzlich auf: Mundgeruch, Speicheln, Pfote ans Maul, Würgen, Husten oder „Kauen ins Leere“. Manche Hunde lassen Futter fallen, jaulen beim Kauen oder vermeiden eine Seite.
Schauen Sie vorsichtig nach Holzsplittern, Knochensplittern, Fäden oder Grannen zwischen Zähnen, am Gaumen oder unter der Zunge – aber ziehen Sie nichts heraus, wenn es fest sitzt oder blutet. Auch ein Fremdkörper im Zahnfleisch kann wie ein Abszess wirken und übel riechen. Die Tierärztin oder der Tierarzt kann untersuchen, ggf. sedieren und entfernen; danach ist Schmerztherapie wichtig.
Die Ursachen für Maulgeruch bei einer Katze ist ohne Untersuchung meist nicht sicher bestimmbar. Häufig entsteht Geruch im Maul durch Plaque, Zahnstein und Entzündungen von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat. Bei Katzen kommen zusätzlich schmerzhafte Zahnresorptionen sowie Stomatitis relativ häufig vor. Auch Abszesse, Frakturen oder Fremdkörper können Geruch verursachen.
Außerdem können auch Erkrankungen außerhalt der Maulhöhle Maulgeruch verursachen.
Wenn ihr Tier Maulgeruch hat, sollte die Ursache von Ihrem/r Tierarzt/ärztin abgeklärt werden.
Katzen zeigen Schmerzen im Maul und an den Zähnen oft nicht direkt. Viele fressen weiterhin ihr Futter und man kann häufig von außen nichts erkennen.
Achten Sie bei Ihrer Katze auf Anzeichen wie:
Viele Katzen wechseln auf weiche Nahrung, schlucken hastig oder schreien beim Kauen.
Auch Verhaltensänderungen sind typisch: Rückzug, Reizbarkeit, weniger Putzen (Fell wird struppig), Berührung am Kopf wird gemieden.
Wenn Sie den Eindruck haben, Ihre Katzen Schmerzen hat, sollte die Ursache von Ihrem/r Tierarzt/ärztin abgeklärt werden.
Die Geschmacksstoffe/Aromastoffe sind auf Malzextrakt-Basis (Extrakt aus gemaischtem Getreide).
Patentierter LPO-Komplex: Amylase, Glucoamylase, Glucoseoxidase, Lactoperoxidase, Superoxid- Dismutase (SOD), Kaliumthiocyanat; Lysozym, Lactoferrin, milde polierende Komponenten, nichtionischer Surfactant, Geschmackstoffe.
Das Orozyme® Zahnpflege-Gel ist auch nach Öffnung bis zum aufgedruckten MHD haltbar.
Anwendung:
Das Orozyme® Zahnpflege-Gel kann mit oder ohne Zahnbürste bzw. Fingerling angewendet werden.
Ohne Putzen:
Gel mit dem Finger oder Fingerling auf Zähne und Zahnfleisch auftragen.
Bei Katzen kann das Gel alternativ auf die Vorderpfoten gegeben werden, sodass es durch Ablecken im Maul verteilt wird.
Mit Putzen:
Gel auf Fingerling oder spezielle Tierzahnbürste auftragen und mit sanften, streichenden Bewegungen vom Zahnfleisch zur Zahnkrone reinigen.
Den Zahnfleischrand mit einbeziehen, die Bürste idealerweise im 45°-Winkel halten und nur leichten Druck ausüben.
Rinderhaut, Maiskleber und Molkepulver.
Der Packung liegt ein Aufsatz bei, der die Verabreichung an Katzen und kleine Hunde erleichtert. Bitte schrauben Sie diesen Aufsatz vor dem ersten Gebrauch in jedem Fall auf, um eventuelle Verfärbungen des Gels durch den Verschluss zu vermeiden.
Anwendungsempfehlung:
Kleine Hunde und Katzen 1 cm Gel
Hunde unter 20 kg 2 cm Gel
Hunde über 20 kg 5 cm Gel
Bei einem mittleren Hund und täglicher Gabe ca. 4 Wochen und bei einem kleinen Hund bzw. Katze ca. 6-8 Wochen. Bei einem großen Hund und nicht täglicher Gabe kann es auch ca. vier Wochen reichen.
Die Konzentration des Plaqtiv+® Trinkwasserzusatz ist für Hunde und Katzen gleich, unabhängig von der Größe: 20 ml pro 600 ml Trinkwasser. Katzen und kleinere Hunde trinken weniger und nehmen daher weniger Produkt auf als größere Hunde.
Die Plaqtiv+® Zahnpasta enthält Malzaroma als Geschmackstoff. Dieses Aroma wird nicht aus Hefe gewonnen, sondern besteht aus Stärke. In der Plaqtiv+® Zahnpasta sind keine tierischen Eiweiße enthalten.
Erbsenprotein, Kartoffelstärke, Seealgenmehl (3 % Asophyllum nodosum), Mineralstoffe,
raffiniertes Sonnenblumenöl, gepufferter weiß destillierter Essig
Die Plaqtiv+® Sticks enthalten keine tiereischen Eiweiße.
Es kommt darauf an gegen was der Hund oder die Katze allergisch ist. Alle Produkte der Plaqtiv+® Reihe sind frei von tierischen Eiweißen.
Nein, davon ist abzuraten, da die Chelatbildner ihre Bindungen dann mit Futterbestandteilen eingehen und im Maul wenig Wirkung haben werden.
Im Idealfall sollte das Trinkwasser Ihres Tieres nach 24 Stunden ersetzt werden.
Wir haben den Plaqtiv+® Trinkwassezusatz nicht mit verschiedenen im Markt erhältlichen Trinkwasserbrunnen und Filtersystemen getestet und können deshalb keine Empfehlung aussprechen.
Die Plaqtiv+® Zahnpflegetücher bestehen aus Zellulose und sind biologisch abbaubar. Daten des Herstellers belegen ein Zersetzen der Tücher bei 28 Grad in weniger als 2 Monaten. Da Kompostieranlagen unterschiedliche Ansprüche an die Abbaugeschwindigkeit über den Biomüll entsorgter Artikel stellen, sprechen Sie im Zweifel bitte mit Ihrem Abfallentsorger.
Die Anwendung des Plaqtiv+® Maulsprays wird für Katzen nicht empfohlen, da Katzen auf die im Spray enthaltene Minze reagieren könnten.